In den letzten Monaten hat die Corona Pandemie dazu beigetragen, dass viele Arbeitsschritte bzw. Arbeitsbereiche durch digitale Tools und Hilfsmittel ergänzt wurden.

Somit konnten Dienstbesprechungen und Projektplanungen über Zoom oder andere online Konferenzsysteme geführt werden. Auch in der Kinder- und Jugendarbeit wurde es wichtig mit den Besuchern der Einrichtungen in Kontakt zu bleiben und eine Bindung und Beziehung aufrecht zu erhalten.

Da viele der Kinder und Jugendliche Social- Media- Plattformen privat nutzen und dies zu einem Teil ihrer Lebensumwelt geworden ist, wollen wir gezielt unsere Angebote auf diesen Plattformen sichtbar machen.

Daher haben wir bei unseren Besuchern eine Umfrage gemacht, wie die Mediennutzung privat aussieht.

Welche Social-Media-Angebote und Apps nutzen die Kinder und Jugendlichen? Wie ist die Absprache mit den Eltern und welche gefahren und Chancen haben die genutzten Medien?!

Wir in der Oja sehen unsere Aufgabe in der analogen Aufklärung und Prävention.

Das heißt, selber kreativ und bedacht Medien zu nutzen und mit den Kindern Chancen und Risiken zu hinterfragen.

Dabei möchten wir durch Medienprojekte Kindern kreative Ansätze aufzeigen und diese in die Jugendarbeit einbinden.

Wir haben bei der Umfrage herausgefunden das viele Kinder und Jugendliche Instagram und TikTok nutzen um sich mit ihren Freunden auszutauschen oder sich gestalterisch zu betätigen.

Daher werden wir zusätzlich zu unserem Facebook und Instagram Account in Zukunft auch auf TikTok über unsere Angebote informieren.

Weitere Informationen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Tipps für Eltern und kreativen Angeboten mit digitalen Anwendungen findet ihr hier:

Wie verändert das Web2.0 die Jugendarbeit?

https://www.jff.de/veroeffentlichungen/detail/wie-veraendert-das-web-2-0-jugendarbeit/

https://www.schau-hin.info/sicherheit-risiken/tiktok-musically-mehr-sicherheit-fuer-kinder

https://www.schau-hin.info/soziale-netzwerke?referrer=overlayMenu#sec4363